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Von der Gründung bis heute:
20 Jahre Flyers

Im April 1991 gründeten sich die Flyers. Kurze Versammlung, Besprechung organisatorischer Einzelheiten, Anmeldung zum Ligabetrieb - fertig. Innerhalb weniger Tage wurde man von der Strassenmannschaft zum Mitglied im Deutschen Rollsportbund - Fachsparte Skaterhockey. Seitdem hat sich vieles verändert und verbessert: Spielregeln wurden angepasst, es gibt mehr Vereine und Teams und die Ligen haben sich von NRW auf ganz Deutschland ausgeweitet. Die größte Veränderung, positiv wie negativ, brachten die Inline-Skates mit sich, so dass Skaterhockey heute professioneller und attraktiver geworden ist denn je zuvor. Skaterhockey war zu Beginn kaum mehr als ein Straßensport. Verschiedene Teams mit fantasievollen Namen liefen in rudimentären Ausrüstungen auf Rollschuhen hinter einem Ball oder Puck her und wurden regelmäßig von Spiel- und Parkplätzen verjagt. Auch die Flyers trafen sich zuerst auf dem Parkplatz der Düsseldorfer Universität. Glücklicherweise fand man aber bald eine Halle, wodurch der Übergang zu einem ordentlichen Sportverein erst möglich wurde. Heimspielstätte der Flyers wurde nach einem kurzen Intermezzo in der Halle des Sportparks Niederheid die Rollsporthalle des TuS Düsseldorf Nord in Unterrath. Wegen dieser Verbindung gab der Verein 2001 einen Teil seiner Selbstständigkeit auf und heißt seitdem TuS Nord Flyers. Im Zuge dieser Neuordnung wurden daraus das Vereinslogo und die Teamfarben rundum erneuert. Zwischenzeitlich haben sich die Flyers auch international in Szene gesetzt, als man 1994 und 1995 zusammen mit den Skatetigers den berühmten "Ferkel-Cup" in Düsseldorf veranstaltete. Das zweitätige Turnier lockte Mannschaften aus In- und Ausland an und beide Male gewannen die Skater `92 aus England den Cup. 1998 stellten die Flyers mit Petra Schuh zum ersten Mal eine Spielerin für die deutsche Nationalmannschaft beim Gewinn der Europameisterschaft. In den letzten Spielzeiten waren immer wieder Spieler der Flyers unter den Top Ten der Scorerlisten, mehrfach auch als Top-Scorer. In der Saison 2003 konnten sich Clemens Ingenhoven und André Passmann als Erster bzw. Dritter der Torschützenliste der 2. Bundesliga behaupten.
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